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Pressemeldung vom 08.01.2016
 

Wichtige Investitionen bei der Polizei
Quanz besucht Polizeidirektion Werra-Meißner in Eschwege

Zum Beginn des neuen Jahres besuchte der Landtagsabgeordnete Lothar Quanz die Polizeidirektion Werra-Meißner und die Polizeistation am Standort Eschwege. "Ich bin hier, um zunächst Danke zu sagen, für die hervorragende Arbeit unserer Polizei im Werra-Meißner-Kreis auch im vergangenen Jahr. Zugleich aber möchte ich allen Bediensteten bei der Polizei ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr wünschen, verbunden mit der Hoffnung, dass niemand im Dienst besonderen Gefährdungen ausgesetzt sein möge. Wir sind dankbar für den Schutz, den unsere Polizei uns Jahr für Jahr mit großer Zuverlässigkeit gewährt", erklärte Quanz.

Weiterer Anlass für diesen Besuch war das Interesse an der baulichen Entwicklung am Standort Eschwege, da das Gesamtgebäude energetisch saniert wird.
Momentan werden das ehemalige Werkstattgebäude sowie der Ostflügel umgebaut, wodurch zusätzliche Büroflächen entstehen werden. Die momentane Unterbringung eines Teils des Personals in Containern, als vorübergehende Lösung, wird von allen Beteiligten akzeptiert, ohne dass es zu größeren Störungen der Alltagsarbeit kommt. In insgesamt drei Bauabschnitten wird das Hauptgebäude in den nächsten Jahren aber auch modernisiert, so wird auch eine Neugestaltung des Wachbereichs der Polizeistation Eschwege erfolgen.
Insgesamt werden in den nächsten Jahren rund 4,6 Mio. Euro investiert. Damit werden wesentliche Voraussetzungen baulich geschaffen, um die Abläufe bei der Polizei zu optimieren, um mehr Sicherheit für das Personal herzustellen und zugleich den Datenschutz von Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern. Zugleich würden erhebliche Einsparungen beim Energieverbrauch erzielt

Ein weiteres Thema war die personelle Entwicklung bei der Polizeidirektion und ihren vier Stationen. "Ich werde politisch mit allen Kräften dafür kämpfen, dass die Polizei wie bisher in der Fläche präsent ist. Dies bedeutet auch, dass kein Stellenabbau erfolgen darf, im Gegenteil, dass alle Stellen voll besetzt sein müssen und dass die einzelnen Stationen vor Ort jederzeit handlungsfähig sind. Zugleich muss der Arbeitgeber, das Land Hessen, endlich dafür sorgen, dass der Berg von Überstunden abgebaut wird, dass eine pragmatische Lösung gefunden wird, z.B. durch eine flexible Bezahlung von Überstunden", fordert Quanz. Zur weiteren Stärkung der Polizei in unserer Region müsse dafür gesorgt werden, dass die Aufgaben der Autobahnpolizei im Zuge des Weiterbaus der A44 der Polizeidirektion Werra-Meißner-Kreis zugeordnet werde. Quanz war sich mit Polizeidirektor Thomas Beck, dem zuständigen Leiter der Polizeidirektion Werra-Meißner, darin einig, dass die Entwicklung in den nächsten Jahren erfordere, dass zunächst die Station in Hessisch Lichtenau entsprechende Zuständigkeiten erfahre und im weiteren Vollzug die Polizeistation Sontra eine wesentliche Rolle übernehmen solle.