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Besuch in der Partnerstadt St. Mandé

Anlässlich des Herbstmarktes besuchte ich gemeinsam mit meiner Frau (Vorsitzende) und mit Mitgliedern des Eschweger Städtepartnerschafts-vereins unsere Partnerstadt St. Mandé, in der Nähe von Paris gelegen. Mich begleiteten gute Freunde, Almuth und Matthias Sadowski (ehem. Erster Stadtrat in Eschwege), Jutta Monnier (unsere Dolmetscherin) und Reinhard Brill vom Eschweger Gasthof "Zur Krone". Weitere Menschen auf dem Foto sind Freunde unseres französischen Partnerschaftsvereins. Reinhard Brill, unser Koch, bereitete auch diesmal heimische regionale Köstlichkeiten vor, dazu zapfte ich unser wohlschmeckendes Eschweger Bier und wir konnten vielen Gästen des Herbstmarktes damit einen Gaumenschmaus bereiten.

SPD-Kreistagsfraktion besucht Mohnblüte in Germerode

Die SPD-Kreistagsfraktion konnte sich in Germerode vor Ort von der wunderbaren Pracht der beginnenden Mohnblüte überzeugen.
Unter der sachkundigen Führung von Marco Lenarduzzi, einem der "Erfinder" und "Motoren" der Mohnblüte in der Meißnergemeinde, waren die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion angetan von der Blütenpracht. Die angelegten Wanderpfade führen aber nicht nur durch die Mohnblüte, sondern zeigen sehr lehrreich auch verschiedene Getreidesorten unserer Heimat und andere farblich bestechende Pflanzen.


"Die Mohnblüte in Germerode und jetzt auch zum ersten Mal in Grandenborn hat sich zu einem touristischen Highlight entwickelt. Über 80 Busse haben sich für die nächsten vier Wochen bereits angemeldet, dazu kommen zahllose weitere Besuche aus ganz Deutschland. Die jährlich steigende Besucherzahl stellt für die heimische Gastronomie eine bedeutende und wichtige Einnahmequelle dar," so Lothar Quanz, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion abschließend.


"Publikumsmagnet weit über Nordhessen hinaus"
Nordhessische SPD-Landtagsabgeordnete besuchten die Grimmwelt in Kassel

"Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus", so der augenzwinkernde Kommentar von Brigitte Hofmeyer, Sprecherin der nordhessischen SPD-Landtagsabgeordneten nach dem Test der Schimpfmaschine in der Grimmwelt Kassel. Diese Maschine beantwortet jedes hineingesprochene Wort mit einem Schimpfwort aus der Zeit der Grimms. Dass diese Schimpfworte heute nicht mehr gebräuchlich, manchmal sogar völlig unbekannt sind, macht deutlich, wie schnell und stark sich Sprache wandelt. So war die Beschäftigung der Grimms mit der deutschen Sprache eines der Haupthemen über das die nordhessischen SPD-Politiker bei ihrem Besuch in der Grimmwelt von der fachkundigen Führerin Claudia Panetta-Möller informiert wurden, denn die Brüder Grimm arbeiteten bis zu ihrem Tod am Deutschen Wörterbuch. Dieses 1838 begonnene und ursprünglich auf sieben bis zehn Jahren angelegte Mammutprojekt wurde erst 1961, also nach 123 Jahren offiziell abgeschlossen und umfasst 32 Bände.

Aber auch die übrigen Aktivitäten der Grimms kommen im Museum nicht zu kurz: Interaktives Mitmachen in klassischen Grimm'schen Märchen ebenso wie z.B. der Politiker Jacob Grimm, der 1848 als parteiloser Abgeordneter an der Frankfurter Nationalversammlung in der Paulskirche teilnahm. Dort scheiterte er mit seinem Versuch, die auch heute aktuellen Sätze ‚Das deutsche Volk ist ein Volk von Freien und deutscher Boden duldet keine Knechtschaft. Fremde Unfreie, die auf ihm verweilen, macht er frei' als Verbesserungsvorschlag in die Grundrechte des deutschen Volkes einzubringen.
Begeistert zeigten sich die nordhessischen Abgeordneten sowohl vom Konzept der Ausstellung als auch von Architektur und Aufteilung des Gebäudes, das seit der Eröffnung im September 2015 bereits von mehr als 200.000 Menschen besucht wurde. "Weit über die Region hinaus ist die Grimmwelt ein Publikumsmagnet, und wir sind glücklich mit diesem eindrucksvollen Gebäude in gebührender Weise auf das Leben und Wirken der Brüder Grimm hinweisen zu können", betont Hofmeyer. "Wir werden nicht nur wiederkommen, sondern auch Freunden und Nachbarn von diesem sehenswerten Museum erzählen, denn ein Besuch lohnt sich jederzeit."


SPD-Kreistagsfraktion informiert sich über das Bauprojekt der Arbeiterwohlfahrt: "Barrierefreies Wohnen in Eschwege"

Auf dem Gelände der sog. "Alten Brauerei" in Eschwege entsteht momentan ein neues Wohnprojekt der Arbeiterwohlfahrt Nordhessen: 42 barrierefreie Wohnungen für Menschen, die mit Unterstützung im Alter so weit wie möglich eigenständig leben möchten.

Das Konzept des "Betreuten Wohnens" ist die Grundlage für die architektonische Planung. Im Juni 2016 fand die Grundsteinlegung statt, jetzt ist bereits der Rohbau fertig, die Fertigstellung wird für das Frühjahr 2017 avisiert. Die Wohnungen werden zwischen 56 und 83 Quadratmeter groß sein und den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der zukünftigen Mieter angepasst sein.

"Immer mehr ältere Menschen werden in den kommenden Jahren altersgemäßen Wohnraum suchen. Diese barrierefreien Wohnungen bieten ihnen die Möglichkeit, eigenständig zu leben und trotzdem nicht allein zu sein. Unabhängig sein, aber trotzdem optimal versorgt, alles ganz den individuellen Bedürfnissen angepasst, das ist das wegweisende Konzept der AWO, um Lebensqualität auch mit zunehmendem Alter zu sichern," lobte der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Lothar Quanz die Einrichtung.
Die Senioren, die in der Anlage wohnen werden, können umfangreiche Serviceleistungen des Seniorenzentrums in Anspruch nehmen. Das Angebot reicht hier von hauswirtschaftlichen, pflegerischen und technischen Leistungen bis hin zu Freizeitangeboten. Dabei ist ein Teil der Angebote bereits im sog. Grundservice enthalten, wie qualifizierte Ansprechpartner, Organisation und Vermittlung von Hilfsangeboten sowie ein umfangreiches gemeinschaftliches Freizeitangebot. Andere Dienstleistungen können nach dem persönlichen Bedarf organisiert und entsprechend hinzugebucht werden.
"Obwohl bisher nur der Rohbau zu sehen ist, gibt es für alle Wohnungen bereits Interessenten. Dies zeigt den großen Bedarf nach dieser Wohnform und bestätigt das zugrunde liegende Konzept," so Lothar Quanz abschließend.

Wasserqualität des Werratalsees

Weil die Wasserqualität des Werratalsees gefährdet ist, habe ich in Wiesbaden beim Umweltministerium und beim Wirtschaftsministerium um Unterstützung gebeten.
Diesen Brief können Sie hier einsehen.
Die momentane Situation ist völlig unbefriedigend, die Politik kann nicht tatenlos zusehen, sondern muss Verantwortung übernehmen und Lösungen anbieten. Dabei ist insbesondere auch die Regierung in Wiesbaden gefordert. Konzepte zur Lösung liegen auf dem Tisch, jetzt sind Taten gefordert und nicht ein bürokratisches Ping-Pong-Spiel.
Ich werde jedenfalls mit allen politischen Möglichkeiten, die einem Oppositionspolitiker zur Verfügung stehen, in Wiesbaden versuchen, Einfluss zu nehmen für eine kurzfristige Maßnahme zur Verbesserung der Wasserqualität des Werratalsees.



Stefan Reuß seit zehn Jahren Landrat

Anlässlich seines 10-jährigen Amtsjubiläums als Landrat des Werra-Meißner-Kreises erhielt Stefan Reuß von Lothar Quanz (Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion) das aktuelle EM-Trikot der deutschen Fußball Nationalmannschaft im Rahmen der letzten Kreistagssitzung.
"Stefan Reuß ist nicht nur als Sportler, sondern auch als Landrat Spielregisseur und Mannschaftsspieler in einer Person! Er hat den Werra-Meißner-Kreis mit Zielstrebigkeit, Fleiß und Fair play in die Offensive gebracht. Die Konsolidierung der Kreisfinanzen, umfangreiche Investitionen in unsere Schulen, Betreuungs- und Unterstützungsangebote für Menschen von 0 - 99 Jahren, positive Wirtschaftsdaten, die Senkung der Arbeitslosenquote, sowie ein modellhafter Umgang mit der demographischen Entwicklung seinen hier nur stichwortartig erwähnt," begründete Quanz die spontane Ehrung.
"Herzlichen Dank für diese 10 erfolgreichen Jahre deiner Arbeit für die Menschen im Werra-Meißner-Kreis! Wir freuen uns auf weitere erfolgreiche 10 Jahre!" so Quanz abschließend.


Viel erreicht; Aufgaben bleiben
SPD-Gedenkfeier zum 25-jährigen Jubiläum der Wiedervereinigung

Auf Einladung der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag trafen sich im Grenzmuseum Schifflersgrund am vergangenen Sonntag viele ehrenamtliche Funktionäre und Mitglieder der Hessen-SPD, dazu kamen auch Vertreter der SPD-Landesspitze aus Thüringen, Landtagsabgeordnete und Vertreter aus angrenzenden Städten und Gemeinden. Aauf dem Bild sind unter anderem zu sehen: Thorsten Schäfer-Gümbel (hintere Reihe 4.v.l.), Andreas Bausewein (hintere Reihe 5 v.l.), Stefan Reuß (hintere Reihe 3. v.l.), Dr. Johannes Bruns (hintere Reihe 7. v.l.), Lothar Quanz (vordere Reihe 2 v.r.), Günter Rudolph (hintere Reihe 6.v.l.), Dieter Franz (vordere Reihe ganz rechts), Karina Fissmann (vorne, Mitte).
Foto: Raimund Hug-Biegelmann

SPD-Kreistagsfraktion besucht Sontraer Firma AnodiTec

In loser Folge besucht die Kreistagsfraktion der SPD ortsansässige Betriebe, um sich ein Bild von der wirtschaftlichen Entwicklung in unserer Region zu machen. Jetzt war das Ziel die Firma AnodiTec in Sontra. Das Unternehmen hat sich auf die Veredelung von Aluminiumoberflächen spezialisiert. Durch Eloxieren wird die Korrosion von Metallteilen wie Fensterrahmen, Profile, Bleche und vieles andere verhindert. Das Ehepaar Scholten, Inhaber von AnodiTec, führte die Fraktion durch die Anlagen und erläuterte die technischen Verfahren. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf schonenden Umgang mit der Umwelt und die Motivation der Mitarbeiter. Im Jahre 2008 gewann AnodiTec den Innovationspreis der WFG Werra-Meißner im Bereich "Produkte und Verfahren". Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Lothar Quanz, bedankte sich für den interessanten Rundgang und betonte, dass die Sozialdemokraten immer ein offenes Ohr für die Belange der heimischen Firmen haben. Anschließend traf sich die Fraktion im Bürgerhaus und erörterte aktuelle Themen aus der Kreispolitik.

Quanz besucht Baustelle von beck-bau GmbH

Im Rahmen von sogenannten Praxistagen der SPD-Landtagsfraktion besuchte Lothar Quanz, MdL aus Eschwege, Brückenbauarbeiten und Uferbefestigungen durch die Firma beck-bau GmbH (Eschwege) in Hann. Münden. In Begleitung des Geschäftsführers der Firma, Dieter Kühnemund, konnte Quanz sich vor Ort von der Leistungsfähigkeit des Eschweger Mittelständlers überzeugen. Immerhin hat die Firma derzeit über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sie ist bundesweit insbesondere im Bereich des Brückenbaus tätig. Obwohl die Firma beck-bau GmbH über Jahrzehnte bereits überaus erfolgreich ist, kritisierte Dieter Kühnemund doch unfaire Wettbewerbsbedingungen durch mittelstandsfeindliche Vergabemaßnahmen (ÖPP) und die niedrigen Löhnen in den neuen Bundesländern. Quanz zeigte Verständnis für diese Feststellungen und signalisierte Unterstützung, soweit die im politischen Raum möglich ist. „Ich habe kein Verständnis dafür, dass insbesondere bei Großbauprojekten wie z.B. beim Bau der A44 oder wenn es demnächst um Breitbandverkabelung in Nordhessen geht, viel zu große Lose ausgeschrieben werden. Damit erhalten nur die ganz großen Baufirmen letztlich Zugriff auf die Vergabe und kleinere Unternehmen haben keine Chance. Zum anderen ist es so, dass auch bei kleineren Projekten immer noch ein deutliches Tarifgefälle zwischen West und Ost besteht. So können z.B. Firmen aus Thüringen ihre Angebote finanziell häufig günstiger darstellen, als eine Firma aus den alten Bundesländern. Nach 25 Jahren der deutschen Wiedervereinigung sollten solche Wettbewerbsverzerrungen eigentlich überflüssig sein“, forderte Quanz.  Bei der konkreten Baumaßnahme in Hann. Münden geht es um den Neubau einer Brücke über die Fulda zur Insel „Tanzwerder“ einschließlich der Erneuerung von Uferstützmauern .Brücke und Uferwände sind seit Jahren abgängig und müssen nun mit einem Aufwand von ca. 2 Mio. € erneuert werden, damit die für die Stadt Hann.-Münden touristisch so bedeutsame Insel „Tanzwerder“ sicher erreicht werden kann. Das Foto zeigt Lothar Quanz vor den Plänen des Bauvorhabens gemeinsam mit dem zuständigen Polier Andreas Brill.

Eindrücke vom Unterbezirksparteitag

Auf dem Unterbezirksparteitag der SPD im Werra-Meißner-Kreis gratulieren Karina Fissmann (Unterbezirksvorsitzende) und Michael Roth (Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt) Lothar Quanz mit einer originellen Präsentation zu seiner 20-jährigen Tätigkeit als Abgeordneter im Hessischen Landtag.

 


Europa-Woche

Im Rahmen der Europa-Woche besuchte Lothar Quanz, MdL, die Anne-Frank-Schule in Eschwege, die als sog. Europa-Schule ihren Schülerinnen und Schülern besondere Angebote macht.
Gemeinsam mit dem stellvertretenden Schulleiter und zuständigen Fachlehrer, Lutz Schaub, führte Quanz mit den Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe, eine spannende Diskussion über die Geschichte der Europäischen Union, deren derzeitige Probleme und die Perspektiven der Weiterentwicklung.
In den beiden Unterrichtsstunden zeigten sich alle Schülerinnen und Schüler hoch motiviert. Besonderes Interesse fanden die Ausführungen zu den Vorteilen des europäischen Einigungsprozesses, der zugleich ein Prozess des Friedens ist. Darüber hinaus erwies sich als wichtiges Thema welche zusätzlichen Chancen, insbesondere auch berufliche Perspektiven, das gemeinsame Europa für die jungen Menschen bereithält
.

 

Kunst an der ehemaligen innerdeutschen Grenze

Das sechste Kunstwerk im Rahmen des Projekts "Kunst an der ehemaligen innerdeutschen Grenze" wurde am 1. August 2014 am Bahnhof Neu-Eichenberg der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Skulptur trägt den Titel "Gespalten – Stand gehalten" und stammt von dem Künstler Norbert Jäger. v.l.n.r. Norbert Jäger, Andreas Nickel (Verein für Regionalentwicklung Werra-Meißner e.v.), Ilona Rohde-Erfurth (Bürgermeisterin in Neu-Eichenberg), Frank Nickel (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Werra-Meißner), Lothar Quanz (Initiator), Dr. Rainer Wallmann (Erster Beigeordneter Werra-Meißner-Kreis) (Foto: LQ privat)

 

Tunnelbau für die A 44

Tunnelbau an der A 44 bei Hessisch-Lichtenau, Ortsteil Küchen In Begleitung von zwei Vertretern der Baufirma informierten sich die beiden Landtagsabgeordneten Dieter Franz und Lothar Quanz nicht nur über die Baufortschritte, sondern auch über das Ausmaß der Schäden an Gebäuden in Küchen sowie Maßnahmen zu deren Verhinderung. Außerdem wurde über die Regelungen zum Schadensersatz diskutiert. (Foto: LQ privat)

 

 

 

 

 

Kunst an der ehemaligen innerdeutschen Grenze

Nach drei Jahren Vorlaufzeit kann endlich eine Idee von mir Wirklichkeit werden:

Zum 20-jährigen Jahrestag der Grenzöffnung im November 2009 fasste ich den Entschluss, dass wir ein Projekt "Kunst an der ehemaligen innerdeutschen Grenze" auf den Weg bringen sollten. Ich wünschte mir, dass die besonderen "Grenzerfahrungen" die die Menschen in meiner Heimat auf beiden Seiten der ehemaligen Grenze gemacht haben, die Deutsche von Deutschen, die Hessen von Thüringern trennte, nicht in Vergessenheit geraten dürfen.

Weder die leidvollen Erfahrungen durch die Trennung und die Unmenschlichkeit von Stacheldraht und Mauer, noch auf der anderen Seite die unvergessliche Freude am Tage der Grenzöffnung und der späteren Wiedervereinigung.
Mit der Enthüllung eines ersten Kunstwerks wurde dieses Projekt endlich gestartet. In Meinhard-Braunrod wurde dieses am 9. November 2012 der Öffentlichkeit vorgestellt. Danach folgten drei weitere Kunstprojekte, die in Witzenhausen-Werleshausen unterhalb der Burg Hanstein, in Ringgau-Netra beim Sitz der Gemeindeverwaltung und in Herleshausen an der Werra-Brücke nach Lauchröden im letzten Jahr aufgestellt wurden.Insgesamt sind sieben Kunstwerke unmittelbar an der Grenze zwischen Hessen und Thüringen bis 2014 vorgesehen, allerdings immer auf hessischem Gebiet. Der Versuch grenzüberschreitend sowohl in Hessen als auch in Thüringen in Form eines gemeinsamen Projektes diesen Beitrag zu einer Erinnerungskultur zu leisten, scheiterte an schwierigen Rahmenbedingungen und unterschiedlichen Zuständigkeiten der jeweiligen Länder.

Mir ging es aber darum, dann zumindest auf einer Seite der Landesgrenzen, nämlich hier in meiner Heimat auf hessischem Gebiet, durch Kunstobjekte die besonderen "Grenzerfahrungen" der letzten Jahrzehnte für alle Menschen festzuhalten. Ich danke ganz besonders der Sparkasse Werra-Meißner und der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen als Hauptsponsoren des Projekts, dem Verein für Regionalentwicklung als Träger und der Ars Natura Stiftung als ausführende Agentur und für die künstlerische Leitung, zugleich dem Land Hessen, dass es möglich war, aus dem europäischen LEADER-Programm entsprechende finanzielle Zuwendungen zu erhalten. Kurzbeschreibung des Projekts und der damit verbundenen Ziele:

Wir wollen
- eine Erinnerungskultur schaffen
- Erinnerungen sowohl an die ehemalige Teilung als auch an die Überwindung der Grenze 1989 bewahren "
- den touristischen Wert der ehemaligen Grenzregion durch Kunst steigern "
- die besondere regionale Identität bei den Menschen in unserer Heimat stärken.

Bei den Kunstobjekten handelt es sich um hochwertige Werke von namhaften europäischen Künstlern. Die Installation erfolgt an markanten Stellen, die die Grenzerfahrung in besonderer Weise symbolisieren, die die Teilung und die Wiedervereinigung dauerhaft erfahren lassen. Der Abschluss des Projekts soll zum 25-jährigen Jubiläum der Grenzöffnung am 9. November 2014 sein.


Schäfer-Gümbel gratuliert der SPD in Eschwege zum 125-jährigen Jubiläum

Er war der höchste Repräsentant, der der Eschweger SPD zu ihrem stolzen Jubiläum gratulierte: Der Vorsitzende der SPD-Hessen und zugleich Vorsitzender der Landtagsfraktion, Thorsten Schäfer-Gümbel. Die SPD könne mit Stolz auf ihre Geschichte in ganz Deutschland, aber auch besonders in Eschwege zurückblicken. Dies verdeutlichte er mit zahlreichen Verweisen auf die historische Entwicklung und wichtige Ereignisse aus den vergangenen mehr als hundert Jahren.
"Die SPD stritt immer und bis heute für mehr soziale Gerechtigkeit, trat engagiert ein für die Interessen der "kleinen Leute", kämpfte und wurde bekämpft für ihr Eintreten für mehr Demokratie, für mehr Mitwirkungsrechte aller Bürgerinnen und Bürger im Staat und in der Wirtschaft. Ihre Mitglieder wurden verfolgt, eingesperrt und sogar getötet, weil sie sich für die Menschenrechte, für die Menschenwürde, für eine rechtsstaatliche Ordnung gerade in Zeiten des staatlichen Terrors eingesetzt haben. Die demokratische, soziale und rechtsstaatliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland und die erfolgreiche Friedenspolitik, die schließlich zur Wiedervereinigung des geteilten Deutschlands führte, sind ohne die Politik der SPD undenkbar", begründete Schäfer-Gümbel seine Würdigung der Parteigeschichte. Nunmehr gelte es, die Leistungsfähigkeit des Staates und besonders der Kommunen zu erhalten. "Wir brauchen leistungs- und finanzstarke Städte und Gemeinden. Vor Ort werden die Lebensverhältnisse gestaltet. In jeder Kommune geht es um gute Schulen, geht es um ausreichende Kindergartenplätze und qualifizierte Betreuung und Erziehung, geht es um eine moderne, optimale Gesundheitsversorgung, geht es darum, dass wir den Sport fördern, unsere Feuerwehren und alle übrigen Rettungsorganisationen zeitgemäß ausstatten, damit sie ihren Dienst für die Sicherheit der Bürger und Bürgerinnen auch ausführen können"
, so Schäfer-Gümbel.

Sigmar Gabriel zu Besuch bei beck bau GmbH in Eschwege

Mit der Firma beck bau GmbH konnte die heimische SPD eine wirkliche Vorzeigefirma präsentieren. In einem überaus intensiven Gespräch konnte sich Sigmar Gabriel, Bundesvorsitzender der SPD und jetzt Minister für Wirtschft und Energie ein Bild von der erfolgreichen, leistungsfähigen Eschweger Firma machen. "Um die 115 Mitarbeiter, darunter 10 Auszubildende, alle nach Tariflohn entgeltet, gut ausgebildet und hoch motiviert, sind die wesentliche Grundlage für unseren Erfolg", konnte Geschäftsführer Dieter Kühnemund mit Stolz berichten.


Botanischer Garten in Eschwege

Lothar Quanz unterstützt das bewundernswerte ehrenamtliche Engagement des Fördervereins zum Erhalt und zur Förderung des Botanischen Gartens in Eschwege. Gemeinsam mit (v.l.n.r.) Ilona Pfetzing, Karlheinz Reyer, Petra Strauß und Jochen Winkler zeigte Quanz sich erfreut, dass immer mehr Eschwegerinnen und Eschweger und ganz besonders auch Familien den Botanischen Garten als wichtige kulturelle und Freizeit- und Erholungsstätte wahrnehmen.